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Risikozonen Zones à risque zone a rischio Risikozonen

Das Management der Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs ist räumlich in der Schweiz in acht Regionen (so genannte Kompartimente) unterteilt: Jura, Wallis, Nordwestalpen,Zentralschweiz West, Zentralschweiz Ost, Tessin, Nordostschweiz und Graubünden. Pro Kompartiment steuert eine interkantonale Kommission (IKK) das Grossraubtiermanagement. Die IKK umfasst Vertreter der betroffenen Kantone und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). Zudem werden bei Bedarf Experten beigezogen.

Die Risikozonen werden jährlich neu definiert, um die beschränkten Ressourcen des Herdenschutzes gezielt einzusetzen zu können. In diesen Gebieten werden Herdenschutzmassnahmen prioritär unterstützt. Die Risikozonen werden erst bei nachgewiesener, andauernder Wolfspräsenz bzw. bei Anwesenheit eines Bären festgelegt. Einzelne Weiden oder Weidenkomplexe, wo aufgrund von Habitat und Topographie wiederholt Schäden durch Luchse aufgetreten sind, werden als so genannte Hotspots oder Schaden-Konzentrationsgebiet definiert, welche den Risikozone von Wolf und Bär entsprechen.

Die interaktive Karte gibt einen Überblick über alle aktuell mit Herdenschutzhunden geschützten Alpen.

Risikozone Wolf-Bär

Quelle: KORA und GRIDS