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Forschungsprojekte

AGRIDEA führt mit verschiedenen Partnern Forschungsprojekte zum Thema Alpwirtschaft und Herdenschutz durch oder vergibt Aufträge für Studien.

Schafalpplanung Kanton Wallis: Im Rahmen eines Auftrages von Bund und Kanton werden von 2012-2014 die Grundlagen für eine nachhaltige Schafalpung geschaffen. Alle 140 Schafalpen des Kantons werden aufgenommen und analysiert. Mehr Informationen

Forschungsprojekt SchafAlp: Agridea hat mit WWF, Schafzuchtverband und Pro Natura ein Forschungsprojekt im Rahmen vom Verbundprojekt ALPFUTUR koordiniert und realisert. Inzwischen sind die Forschungsprojekte abgeschlossen. Mehr Informationen

Herdenschutz mit Lamas: Seit 2012 läuft ein Versuch, mit Lamas das Kleinvieh zu schützen. Projektträger sind der Kanton Luzern, der WWF und CHWOLF. Verschieden Forschungsarbeiten sind in diesem Zusammenhang geplant. Mehr Informationen

 

GPS-Halsbänder für Herdenschutzhunde
 Das räumliche Verhalten von Herdenschutzhunden im Einsatz bei ihrer Herde ist weitgehend unbekannt. Unter welchen Bedingungen entfernen sich die Hunde wie weit von den zu schützenden Nutztieren? Um solchen Fragen nachzugehen, wurde 2010 eine erste Studie (fr) zum Einsatz von GPS-Halsbändern bei Schutzhunden und ihren Herden durchgeführt . Dieses Forschungsfeld soll weiter bearbeitet werden und mögliche Erkenntnisse gilt es später auch bei der Zucht von Schutzhunden zu berücksichtigen.

 

Akustische Vergrämung - AlarmGuardsAlarmGuard im Einsatz
Im Sommer 2011 lief ein Versuch mit AlarmGuards, akustischen Vergrämungsgeräten aus Italien, welche mit einer Vielzahl unterschiedlicher Geräusche arbeiten. Es wurden zwei AlarmGuards auf einer Alp im Kanton Freiburg aufgestellt, wo der Wolf knapp zwei Wochen zuvor vier Tiere getötet und weitere verletzt hatte. Erste Resultate wurden in einem Bericht mit einer Literaturrecherche zusammengefasst.

 

Schutzhalsbänder
Auf privater Ebene laufen aktuell Forschungsanstrengungen, um Schutzhalsbänder zu entwickeln, welche Nutztiere vor Raubtierangriffen schützen sollen. Die bei Angriffen erhöhte Herzschlagfrequenz der Nutztiere soll bei diesen Halsbändern eine das Raubtier erschreckende Reaktion auslösen (z.B. Licht, Lärm, Geruch). Ein Konzeptpapier auf Französisch liegt bereits vor.